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Mittwoch, 3. September 2014

Suunto Vector Test Teil 1

Erste Eindrücke
Die Suunto Vector ist sehr leicht und macht einen ganz guten, stabilen Eindruck. Die Funktionen sind ausreichend. Das Display ist sehr gut ablesbar. Dieses kann auch elektronisch beleuchtet werden. Es ist groß und übersichtlich aufgebaut.
Die Altimeterfunktion funktioniert gut. Allerdings gibt es ein paar Abweichungen, wenn sich der Luftdruck verändert, ohne das man aufsteigt oder absteigt. Ein großer Vorteil ist, das man es kalibrieren kann. Er lässt sich auf NN oder auf eine eingegebene Höhe kalibrieren. Die Uhr speichert 24 Stunden automatisch die Höhe, im 1 Stunden-Intervall. Außerdem gibt es ein 5kB Logbuch. Des Weiteren zeigt die Uhr die Geschwindigkeit des Auf- bzw. des Abstieges an. Dies wird in m/min angezeigt.
Für den Luftdruck gibt es die Barometerfunktion. Die Einheit ist Millibar (mbar). Es gibt zusätzlich eine Tendenzanzeige. Mit in der Barometerfunktion intigriert ist ein Thermometer. Dieses geht um ein paar Kommastellen genau. Allerdings verändert sich die Temperatur natührlich wenn die Uhr am Handgelenk getragen wird. So wird auch mal nach längerem Tragen 27°C angezeigt, obwohl dieLufttemperatur 21°C beträgt.
Von dem Kompass bin ich sehr überzeugt. Er besitzt eine analoge Rose mit einer digitalen Libelle. Zusätzlich werden auf dem Display Gradangabe zum magnetischen Norden gemacht. Auch der Kompass lässt sich kalibrieren. Dabei dürfen keine magnetischen oder metallenen Gegenstände in der Umgebung sein.
Die Zeitfunktion ist ebenfalls gut. Sie besitzt eine Countdown-Funktion, Wecker und Stoppuhr. Zusätzlich wird das Datum und der Wochentag angezeigt. Einstellen lässt sich die Uhr mit vier Knöpfen einigermaßen leicht. Wer schon mal eine Digitaluhr hatte, tut sich natührlich leichter.
Wie sich die Uhr bei Aktivitäten verhällt teste ich am Höhenglücksteig. Den Testbericht gibt es dann morgen oder am Freitag.

bergsteiger 1416
©bergsteiger 1416

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